«Serving the children of the world»

Kiwanis Bonn, mail: club@kiwanis-bonn.de
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

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durchgeführtes Programm des Clubjahrs 2017/2018 ohne Detailberichte

>Mittwoch, 04.10.2017, 17.30: Carl-Schurz-Realschule: Benefizkonzert 2017-4 / Orga-Team

>Donnerstag, 05.10.2017, 10.00: Elisabeth-Selbert Gesamtschule: Übergabe Zeitungspatenschaft

durchgeführtes Programm des Clubjahrs 2016/2017 ohne Detailberichte

>Montag, 10.10.2016, 19.30: Maritim Hotel: Amtsübergabe

>Samstag, 22.10.2016: Int. Kiwanistag (keine Clubaktion)

>Montag, 24.10.2016, 19.00: Der Spanier, Bornheimer Str. 76: Spanischer Abend

>Dienstag, 25.10.2016, 18.00: Haus der Familie, Friesenstraße 6, 53175 Bad Godesberg: Charity: Übergabe des Erlöses aus dem Benefizkonzert 2016 an die Vereine AsA und HfpK-"Sonnenkinder"

>Samstag, 29.10.2016, 10.00 - 15.00: Haus Fück, Kalkstraße 127, 51377 Leverkusen: Div.-11 Sitzung

>Dienstag, 08.11.2016, 13.50 - 17.00: Doppelkirche Schwarzrheindorf: Kultur: Führung: Doppelkirche und Platanenfriedhof

>Montag, 14.11.2016, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag:  A. Niehaus: Deutsches Museum Bonn – Erlebnisort contra Musentempel?

>Montag, 28.11.2016, 19.30: Parkbuchhandlung, Koblenzer Str. 57: Buchvorstellungen: Das Interessanteste aus 2016>Mittwoch, 14.12.2016, 18.00: Weinhaus im Turm, 53604 Bad Honnef, Drachenfelsstr. 4-7: Weihnachtsfeier

>Montag, 09.01.2017, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend

>Mittwoch, 11.01.2017, 18.00: Kunstmuseum Bonn: Führung: Unheimlich - Innenräume von E. Munch und M. Beckmann>Samstag, 14.01.2017, 14.00 - 16.30: Hotel Legère, Luxemburg: a.o. Mitgliederersammlung KI-EF

>Montag, 23.01.2017, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: J. Krings: Bezahlen: Gestern, Heute ... und Morgen?

>Samstag, 11.02.2017, 10.00: NH-Hotel Wiesbaden: Bereichsmeeting West

>Montag, 13.02.2017, 19.00: Auf der Heide 25, Troisdorf: Präsidentenabend

>Donnerstag, 23.02.2017, 10.00 bis in die Puppen: Weiberfastnachtfrühstück der Kiwanisfreundinnen

>Mittwoch, 01.03.2017, 19.00: Gasthaus Bierthe, Taubengasse 32, 53840 Troisdorf: Fischessen

>Samstag, 04.03.2017, Keila, Estland: District Covention Baltic Area und 25 Jahre KC Keila

>Samstag, 04.03.2017, 10.00 - 15.00: Im Clublokal des KC Aachen!: 2. Div.-11 Sitzung

>Montag, 13.03.2017, 19.00: Kochatelier, Friesdorfer Str. 140: Kochkurs

>Mittwoch, 15.03.2017, 17.30: Haus Dr. Rebstein: Benefizkonzert 2017-1 / Orga-Team

>Mittwoch, 22.03.2017, 15.15: Außenstelle der VR China, Kurfürstenallee 12: Führung

>Montag, 27.03.2017, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: Charity-Projekte: Robin Good und Eltern-Kind-Treff

>Montag, 03.04.2017, 19.30: Maritim Hotel: Jahresmitgliederversammlung

>Dienstag, 18.04. - Freitag, 21.04.2017, 10 - 15 Uhr: Kunstmuseum: Charity: Inklusive Oster-Ferienwerkstatt

>Montag, 24.04.2017, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend

>Montag, 08.05.2017, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: M. Lingenthal: Polen und Deutschland

>Donnerstag, 11.05. - So. 14.05.2017: Frankfurt/Oder: Deutschland Convention und JHV D-Foundation

>Donnerstag, 18.05.2017, 19.00: Am Bergerhof, 53840 Troisdorf, Frankf. Str. 82: Spargelessen

>Montag, 22.05.2017, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: J. Franzen: Die Beethovenhalle

>Mittwoch, 31.05.2017, 18:00 s.t.: Bundeskunsthalle: Führung: IRAN (anschl. gem. Abendessen)

>Montag, 12.06.2017, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend

>Donnerstag, 15.06.2017, 11.00: Schloss Burg: 80 Jahre E.G.K. Gronwald

>20.06.-24.06.2017: Clubreise: Auf den Spuren von Luther, Bach, Goethe u. Schiller

>Samstag, 24.06.2017, 10.00: NH-Hotel Wiesbaden: Clubamtsträgerseminar 17/18 Bereich West (keine Teilnahme)

>Montag, 26.06.2017, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: Dieter Lieser: Zukunftssicherung u. Mgl. Zufriedenheit
   (mit Lt. Gov. Klaus Grefges)

>Mittwoch, 28.06.2017, 17.30: Haus Dr. Rebstein: Benefizkonzert 2017-2 / Orga-Team

>Montag, 10.07.2017, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend

>Donnerstag, 13.07. - So. 16.07.2017: Paris: KI und KI-EF Convention

>Di 18.07. - Fr 21.07., 10 - 15 Uhr: Kunstmuseum Bonn: Inklusive Sommerferienwerkstatt

>Samstag, 22.07.2017, 13.00: Sommermittag bei W. Käppler

>Donnerstag, 24.08.2017: "Damenfrühstück +P": Botanischer Garten: 16:00 Führung (1h) / 18:00 Café Nees

>Samstag, 26.08.2017, 19.00: Sommerabend bei U. Hoffert

>Mittwoch, 30.08.2017, 17.30: Haus Dr. Rebstein: Benefizkonzert 2017-3 / Orga-Team

>Montag, 11.09.2017, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: Jugendförderpreisträger 2017

>Montag, 25.09.2017, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend

   (mit Lt. Gov. Klaus Grefges)

>Mittwoch, 04.10.2017, 17.30: Carl-Schurz-Realschule: Benefizkonzert 2017-4 / Orga-Team

>Donnerstag, 05.10.2017, 10.00: Elisabeth-Selbert Gesamtschule: Übergabe Zeitungspatenschaft

 

durchgeführtes Programm des Clubjahrs 2015/2016 ohne Detailberichte

Am Mittwoch, den 07. Oktober 2015 um 18 Uhr fand die Vernissage im MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn statt. Informationen zur Ausstellungseröffnung unter Aktuelles auf dieser Homepage.

Am Montag, den 12. Oktober 2015 war die Amtsübergabe im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee.

Am Montag, den 26. Oktober 2015 fand der Clubabend zum Thema "50-Jahr-Feier 2016" im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt.

Am Montag, den 9. November 2015 fand der Clubabend im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt.

Am Montag, den 23. November 2015 fand der Vortrag zum Thema "Klasse 2000“ im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt. Vortrag: Frau Reccius von der Astrid-Lindgren-Schule. s.a. Aktuelles

Am Montag, den 30. November 2015 fand die Buchvorstellung in der Parkbuchhandlung, Bad Godesberg,Koblenzer Str. 57 statt.

Am Samstag, den 5. Dezember 2015 fand ein Konzert mit der städtischen Musikschule um 17 Uhr in der Lutherkirche, Bonn, Reuterstr. 11 statt. Die vorgesehene Sopranistin Friederike Meinel war erkrankt.

Am Montag, den 7. Dezember 2015 fand ein Vortrag zum Thema "Hilfe für psychisch kranke Kinder" im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Alleestatt. Vortrag: Herr Uwe Flohr, stellvertr. Vorsitzender des Vereins Hilfe für psychisch Kranke eV - s. Aktuelles

Am Freitag, den 18. Dezember 2015 fand um 19 Uhr die traditionelle Weihnachtsfeier des KC Bonn im Restaurant Zur Lese, Adenauerallee 37, Bonn mit 27 Personen statt.

Am Montag, den 11. Januar 2016 fand ein Vortrag zum Thema "Erbschaftsrecht" im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt.

Vortrag: Frau Schaaf, Fa. Performance IMC Vermögensverwaltung s.a. Aktuelles auf dieser Homepage

Am Montag, den 22. Februar 2016 fand ein Clubabend u.a. zur Vorbereitung des Benefizkonzerts 2016 im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt.

Am Montag, den 21. März 2016 fand die Mitgliederversammlung und Neuwahlen im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt.

Am Montag, den 11. April 2016 fand ein Vortrag zum Thema Pressearbeit in der NATO im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt. Vortrag: Herr Ammann, KC Aachen.

Am Montag, den 25. April 2016 fand das traditionelle Spargelessen statt.

Am Montag, den 9. Mai 2016 fand ein Clubabend zur Abstimmung der 50-Jahr-Feier im Hotel Maritim, Bonn, Godesberger Allee statt.

Am Samstag, den 14. Mai 2016 von 14 Uhr bis 17.30 Uhr  fand ein Kinderfest unter dem Motto "Rhytmus pur!" im Rahmen unserer 50-Jahr-Feier statt. Kunstmuseum Bonn.

Am Freitag, den 20. Mai 2016 fand der Festakt zur 50-Jahr-Feier des KC Bonn im Hotel Maritium Bonn statt.

Sonntag, 26. Juni 2016, 12.00: Weinhaus im Turm, Bad Honnef: Privates Treffen: "Gert's Geb."

Montag, 27. Juni 2016, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend.

Montag, 11. Juli 2016, 19.30: Maritim Hotel: Clubabend Dieser Clubabend fiel aus!

Samstag, 30. Juli 2016, 12.30: Sommermittag bei S. I. und C. Kim.

Freitag, 26. August 2016, 18.00: Sommerabend bei einem Kiwanis-Freund

Mittwoch, 31. August 2016, 10.00: Kaffeehaus Königswinter: Damenfrühstück

Montag, 12. September 2016, 19.30: Maritim Hotel: Vortrag: D. Schumacher: Bedingungsloses Grundeinkommen

Mittwoch, 14. September 2016, 17.30: Haus der Familie: Schlussbesprechung Projekt-Team BK-2016

Donnerstag, 15. September 2016, 17.30: Bundeskunsthalle: Kultur: Führung: Die Gartenlandschaften des Fürsten Pückler

Ist aus organisatorischen Gründen ausgefallen.

Sonntag, 25. September 2016, 18.00: Christuskirche, Wurzerstr. 31: Benefizkonzert 2016: Kiwanis-Club Bonn zusammen mit dem Bach-Chor Bonn: Antonin Dvorák: Stabat Mater (siehe auch: "Aktuelles" und "Charity")

Besichtigung des WCCB und des früheren Plenarsaals des Deutschen Bundestages

Das über Jahre gebaute, durch viele Negativschlagzeilen gerüttelte World Convention Center Bonn sowie der frühere Plenarsaal des Deutschen Bundestages wurde von Mitgliedern des KC Bonn und Freunden des KC Bonn am 23.02.2016 besichtigt. Erfreulich war die große Anzahl von 20 Personen bei der Besichtigung. Wir danken Ingrid Blumenthal nicht nur für die großartige Idee, sondern auch für die Durchführung der Veranstaltung.

Traditionelles Fischessen am Aschermittwoch

Es goss in Strömen. Auf dem Weg zum Restaurant Haus am Rhein war es ungemütlich nass und kalt. Drinnen aber, in den Wirtsstuben, herrschte eine drangvolle Enge, eine kaum überschaubare Menschenmenge plauderte aufgeregt durcheinander, die Luft war von Kochdüften unterschiedlicher Art geschwängert.

In dieser Atmosphäre konnte unser Vizepräsident, KF Wolfgang Käppler, 16 Personen, Kiwanier in Begleitung ihrer herausgeputzten Damen begrüßen und seiner Freude darüber Ausdruck verleihen, dass selbst eine Dame und ein Herr aus Luxemburg den weiten Weg nach Bonn nicht gescheut haben, um unser Clubleben etwas näher kennen zu lernen.

Mit gestenreichen Worten dankte Herr Prof.Joseph Scholtes, Luxemburg, für die Einladung, die durch KF Gaby Büssemaker, vermittelt worden war. Er überreichte unserem Vizepräsidenten den Wimpel seines KI-Club, desgleichen tat Frau Sonja Didier, die Mitglied in einem belgischen Kiwanis-Club ist. Außerdem ließ er die Chronik seines mittlerweile dreißigjährigen Clubs herumgehen, ein gutes Muster für alle, die gleiche oder ähnliche Vorhaben im Sinn haben.

KF Wolfgang bedankte sich artig und lud alle Gäste zu unserem Kinderfest am 14.05.16 im Kunstmuseum und zu unserer 50-Jahr-Feier am 20.05.2016 ein

verfaßt: Eberhard G.K. Gronwald

Vortrag von Herrn van den Kerkhoff über "Migration und Interkulturelles Lernen "

Vortrag
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Besuch der Ausstellung "Japans Liebe zum Impressionismus" am 20.01.2016

Im Zentrum unseres Besuchs in der Bundeskunsthalle waren mehr als 100 hochkarätige Werke der französischen Impressionisten und Postimpressionisten, u. a. von Monet, Manet, Gauguin, Pissarro, Cézanne, Signac und Bonnard. Hinzu kamen noch eindrucksvolle Arbeiten japanischer Maler vor 1920, die sich von den französischen Künstlern zu Malereien im westlichen Stil anregen ließen und damit die moderne japanische Kunst begründeten.

 

Wir waren alle begeistert und schlossen den Abend in netter Geselligkeit beim Italiener ab.

Bericht und Foto von Ingrid Blumenthal (KC Bonn)

Vortrag am 24.08.2015 über Zukunftssicherung des KC Bonn

Unsere Zukunftssicherungs-Beauftragte, KF Gabriela Büssemaker stellte zunächst die Überlegungen von Kiwanis Europa dar und tätigte einen Rückblick über die letzten 3-4 Jahre. Sie beleuchtete die Gedanken eines Interessenten und fand sechs Bereiche, in den der KC Bonn neue Mitglieder finden könnte. Sie verwies auf dieselben Bedenken von Beitritten, die auch im Vortrag von KYP erwähnt wurden. Sie stellte ausführlich dar, wie diese Personengruppen erreicht werden könnten. KF Gabriela fordert alle Bonner Kiwanisfreundinnen und - freunde auf, gemeinsam im 50. Jahr des Bestehens des Club das Projekt Zukunftssicherung anzupacken und im Clubjahr 2015/2016 drei neue Mitglieder zu finden.

Vortrag am 22.06.2015 von Ingmar Müller über " Staatsanwaltliche Verfahren“

Hinter dem zunächst etwas trocken daherkommenden Titel verbarg sich eine präzise und überhaupt nicht langweilige Darstellung aller Abläufe in Strafverfahren, vorgetragen von Rechtsanwalt Ingmar Müller. (Studium der Rechtswissenschaft Uni Jena; Rechtsanwalt seit 2009; Lehrtätigkeiten in China, Philippinen und Tansania; Syndikusanwalt bei Engagement Global gGmbH seit 2012; „Generalist“).

Auszug aus dem Protokoll

Vortrag vom 27.4.15 von Manfred Wichmann über "Chile, ein faszinierendes Land"

Herr Wichmann kennt das Land seit 1978 und war dort für die Friedrich Naumann Stiftung 27 Jahre lang tätig. Der frei vorgetragene Blick auf den Andenstaat umfasste geographische, historische, politische und  gesellschaftliche Aspekte und zeugte nicht zuletzt von einem Menschen, der durch seine intensiven Kontakte  zu „Land und Leuten“ prägende Erfahrungen gesammelt hat.

Vorstellung der Kiwanis  Young Professionals am 23.02.2015

Nach dem Essen gab es eine Präsentation des Kiwanis Young Professionals Germany Club – Bonn Satellit. Young Professionals finden sich oft in traditionellen Kiwanis Clubs nicht wieder. Die Mitglieder des bestehenden Clubs sind oft zu alt, die Beiträge von 180€/Jahr + 2x monatlich im Hotelresteraunt zu essen + weitere finanzielle Verpflichtungen (Benefizkonzertticketverkauf, Strafgelder für das Fehlen, etc.) sind nicht tragbar, und da YPs oft dienstlich unterwegs sein müssen, können sie an den festen Terminen oft nicht  teilnehmen. KYP Germany ist daher das Richtige für sie. Was ist mit Kiwanis Junior? Mit dem Namen „Junior“ denkt man eher an Kinder als an 18-35 Jährigen – und KYP Mitglieder sind 100% Kiwanis Mitglieder mit Wahlrechten, Nadeln, und alles was dazugehört im Gegensatz zu Kiwanis Junior Mitglieder. Deshalb wird Kiwanis Junior in Deutschland aufgelöst und die Mitglieder in KYP Mitglieder gewandelt. Deutschland und KIEF verzichten auf deren Beiträge, und damit sind die KYP Beiträge nur mal 12€/Quartal oder 48€ im Jahr.


Bei einem Onlinetreffen ist es egal, ob man in Bonn oder Berlin ist, die Mitglieder können von überall teilnehmen. KYP Germany würde am 31.8.2014 mit 16 Mitglieder gegründet. Zum Tag des Vortrags gab es 28 Mitglieder deutschlandweit. Es gibt nur einen KYP Germany Club, der bundesweit aktiv ist, aber die Mitglieder werden in Satelliten aufgeteilt. Momentan gibt es Satelliten in Frankfurt, Südhessen (Erbach), Ludwigshafen/Mannheim, und Köln/Bonn. Weitere Satelliten sind in Peine, Bayreuth, München und Freiburg

vorgesehen. Die Satelliten treffen sich vor Ort auch regelmäßig, aber der Club trifft sich 1x im Monat via einer Onlineplattform (GoToMeeting). Es gibt planmäßig auch 2 „offline“ Meetings im Jahr, inkl. der Deutschland Convention. Die Satelliten machen auch eigene Serviceprojekte vor Ort, aber der Club brachte bisher auch große gemeinsame Leistung: über 850€ schon für Eliminate via Weihnachtskugel und Weinverkauf gespendet. Die KYP Satelliten sollten auch eine enge Verbindung zum lokalen traditionellen

Kiwanis Club aufbauen, damit die Clubs sich gegenseitig helfen können, und sobald die 35 Jahre-Grenze  erreicht ist, kann es einen leichten Übergang zum traditionellen Club geben.

 

Nach dem Vortrag gab es eine kleine Kostprobe von dem genannten KYP Wein (ein Riesling – Trocken) und die anwesenden Mitglieder haben ihre Bestellung abgegeben. Der Wein kostet 10€ die Flasche und  4,50€ davon gehen als Spende an Eliminate.

 

Vizepräsident KF Wolfgang bedankte sich im Namen des Clubs für den informtionsreichen Vortrag.

Auszug aus dem Protokoll

Vortrag am 02.02.2015 von Dr. Feeser-Lichterfeldüber "Demographie und Verantwortung"

Der demografische Wandel verändert die Altersstruktur in der Bundesrepublik grundlegend und bringt viele Fragen und Herausforderungen mit sich: Was muss sich im Sozialbereich, in der medizinischen Versorgung, in der Infrastruktur, in der Wohnungswirtschaft und nicht zuletzt im Umgang der Generationen ändern? Klar ist: Für die Gestaltung einer Gesellschaft des langen Lebens tragen alle Verantwortung!

 

Auf Einladung des Kiwanis-Club Bonn hat Herr Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld von „Maßkonzept – Agentur für Wertedialog und Kommunikationskultur“ in dieses Thema aus Sicht von Ethik und Organisationsberatung eingeführt und es wurde mit Mitgliedern und Gästen diskutiert. Er ist selber Jahrgang 1968, mit einer damaligen Lebenserwartung von 67,38 Jahren. Seine Kinder, Jahrgänge 2003/2005 haben eine respektive Lebenserwartung von 81,54 Jahren (w) und 76,82 Jahren (m).

Vor den Weltkriegen gab es mehr Geburten als Sterbefälle. Während der Kriege gab es eine Wende, und heutzutage ist es umgekehrt: mehr Leute sterben pro Jahr als geboren werden. Das Problem: wir erzeugen weniger Kinder und leben länger. Einige Forscher sagen, dass Kinder, die heute auf die Welt kommen, 50% Chancen haben 100 Jahre alt zu werden. In einer Umfrage wurden Teilnehmern die Frage gestellt „Wie alt würden Sie werden wollen?“ 48% der Befragten würden gern zwischen 80 und 122 Jahre alt werden, und

11% über 122 Jahren hinaus – aber alle unter der Bedingung, diese Jahren ohne Krankheit zu leben.

 

Interessanterweise gab es bei der Umfrage keinen Zusammenhang zwischen dem Wunschalter und dem Ist-Alter.

 

Hier kommt es zur Verantwortung: Wer ist verantwortlich, wofür und unter welchen Maßstäben?

Lebenslanges Lernen ist ganz wichtig, damit die 3. Lebensphase sinnvoll verbracht werden kann. Wir müssen uns an die Zeiten anpassen und flexibel bleiben. Wir müssen voneinander lernen und vor allem intergenerationales Lernen fördern. Wichtig ist auch selbständig bleiben und zu Hause leben, denn es wird für das System erträglicher, wenn Leute länger zu Hause wohnen. Es muss aber auch einen Mix aus altersgerechetem Wohnraum und medizinischer Versorgung zusammen mit sozialen Kontakten geben.

 

Wer bezahlt für die Versorgung der Älteren? Wir müssen die Jugendlichen überzeugen, mehr Kinder zu haben (zum Beispiel). Wo wird es vor allem haken? Es wird einen Fachkräftmangel geben, Altersdiskriminierung bei der Arbeitsplatzrekrutierung geben, einen Mangel an Fortbildungsplätzen geben,  aber irgendwie muss auch das Betriebswissen weitergegeben werden/erhalten bleiben.


Auszug aus dem Protokoll

Vortrag vom 10.11.2014 über „Flüchtlingspolitik in Bonn" Von Frau Manemann

Frau Manemann berichtete, die Zahl der Flüchtlinge steigt aus verschiedenen Gründen deutschlandweit. Viele Flüchtlinge wollen jedoch irgendwann zurück in ihr Heimatland ziehen, weil sie dort einen guten Job und/oder guten Status hatten. Sie mussten

unglaublich viel aufgeben und schwierige Fluchtwege überstehen, um dem Gefahr zu entkommen. Oft sind es alleinstehende Männer, die hierhin kommen, da die Wege für Frauen und Kinder nicht zu schaffen sind.

Die Flüchtlinge sind aus vielen Ländern, sprechen viele Sprachen, haben diverse Religionen und sind in jedem Alter – also bunt gemischt. Nicht jeder wird als Asylbewerber angenommen. „Flüchtlinge“ aus EU Ländern, die behaupten, nur in Deutschland eine Chance zu haben, werden abgelehnt. Aber auch angenommene Flüchtlinge haben nicht alle den gleichen Status. Einige dürfen sofort arbeiten, einige  bekommen sofort eine Wohnung für die Familie, einige müssen von Verwandten hier in Deutschland unterstützt werden und einige dürfen nur ein paar Monate hier bleiben. Diese Unterschiede heben die Stimmung nicht. Diese Vorgaben sind vom Bund vorgegeben, und die Länder und Städte setzen sie ein. Alle Flüchtlinge wollen aber das gleiche: Eine eigene Wohnung haben und eigenständig sein. Ab dem 1. Januar 2015 gibt es eine neue Regelung – Asylbewerber dürfen nach 3 Monate arbeiten.

 

Momentan gibt es 890 aufgenommen Flüchtlinge in Bonn und es könnten bis 1000 bis zum Jahresende werden. 160 kommen aus Syrien, aber die Bewerber kommen auch überall her: Mazedonien, Bosnien, Georgien, Somalia, etc. Momentan werden sie dezentral in Dransdorf, Paulusheim und in Beuel in Wohnungen, Ferienwohnungen, Hotels und Obdachlosen-Unterkünfte untergebracht. Die Flüchtlinge werden nicht nach Herkunft sortiert, aber Familien und alleinstehende Männer werden in einem Haus gemischt, damit nicht zu viele alleinstehende Männer zusammen sind und langweilig werden. Die Unterkünfte werden betreut und Beratung wird vor Ort angeboten. Durchschnittlich dauert es 10 Monate bis die Flüchtlinge eine Wohnung für sich haben.

 

Viele ehrenamtlichen Gruppen machen sich bereit hier auszuhelfen. Einige, die sich auch sehr um die Kinder/Jugendlichen kümmern. Deutschunterricht ist daher sehr wichtig, und es gibt schon viele Unterstützer dafür. „Internationale Förderklassen“, wie sie die Deutschkurse nennen, sind alle voll. Wer helfen möchte sollte sich diese Fragen stellen: Was kann ich am Besten? Ist das realistisch? Wie stelle ich das mir vor? Momentan liegt die größte Not beim bezahlbaren Wohnraum.

 

Hier noch einige Punkte von der Fragerunden:

• Der Spielkontainer wurde 10 Tage zuvor angeliefert und müsste umgebaut werden. Am 4.12.14 wird Kiwanis eine Besichtigung haben.

• Die Flüchtlinge helfen einander mit dem Übersetzen

• Es wird eine erste Aufnahme Einrichtung in der Deutschherrenstraße geben, vom Land betrieben und vom Deutschen Roten Kreuz organisiert.

• Sicherheit in den Wohnheimen/Wohnungen wird via Hausmeister und einen Sicherheitsdienst geleistet. Der Hausmeister prüft täglich ob alles in Ordnung ist, und der Sicherheitsdienst schützt nicht nur die Flüchtlinge voreinander, sondern auch vor rechtsradikalen Angriffen.

• Die Flüchtlinge werden nicht in den Gewerbegebieten untergebracht, da sie integriert werden müssen und nicht ausgegrenzt sein sollen.

 

Präsident KF Michael bedankte sich bei Frau Manemann für ihren sehr informativen Vortrag.


Auszug aus dem Protokoll

Vortrag  „Der KI-Distrikt-Governor stellt sich und seine Ziele vor“ von Frank Arenz vom 12.05.2014

Dietrich ging dann auch Frank Arenz Bitte nach und stellte ihm die Clubmitglieder persönlich vor, und Frank stellte sich selber vor. Frank ist seit 1989 Kiwanis Mitglied. Eine Distrikt Präsidentschaft ist eine dreijährige Amtzeit, zuerst als Präsident Elect, dann Präsident und dann Immediate Past Präsident. Obwohl er öfters bei besonderen Anlässen zu Gast war, wie Grundungsfeiern, Jubiläen oder ähnliches, ist das das erste Mal, an dem er zum einfachen Clubmeeting eingeladen wurde. Er fühlte sich geehrt und nahm diese Einladung

gerne an.

Dieses Jahr sind schon 3 Clubs gegründet worden, und 3 weitere sind in Aussicht. Aktuell gibt es ca. 3000 Mitglieder in 148 Clubs, also unser Wachstum als Distrikt geht leicht aufwärts. Clubs, die mit ihrem Wachstum zu kämpfen haben, empfehlt er gezielt, zwei oder drei Mitglieder iaus jeder Altersdekade zu suchen.

Um die jüngeren Generationen zu erreichen, gründete Kiwanis Deutschland einen „Kiwanis Young Professionals“ Club. Mitglieder sind zwischen 18-35 Jahre alt, zahlen nur 30€ Beiträge (Kiwanis Deutschland verzichtet auf deren Anteil des Beitrags), treffen sich ein Mal im Jahr um eine große Party zu feiern, können sich auch virtuell via Facebook über Projekte und Ideen abstimmen und machen gelegentlich auch Service Projekte. Dieses System ist weniger zeitaufwendig und sollte mehr Young Professionals ermöglichen, Kiwanis besser kennen zu lernen und hoffentlich ab 35 Jahre alt einem regulären Kiwanis Club beizutreten.

 

Die Kiwanis Kreditkarte, die unser KF Theo Müller als Distrikt Chairperson betreut, bringt steigende Umsätze für die Foundation ein. Aktuell gibt es 175 Karteninhaber, die 4-5.000€ in die Foundationkasse jährlich einbringen. Die Karte ist allen empfohlen, und je mehr man damit bezahlt, desto weniger kostet die Karte.

Mit dem Eliminate Projekt fing Deutschland etwas zögerlich an. Momentan sind wir auf einer Summe von 307,000€, was ca. die Hälfte des versprochenen Gesamtbeitrags ist. Allerdings liegen wir im internationalen Durchschnitt, und noch wichtiger, das Geld, das hier angemeldet ist, ist tatsächlich schon gespendet worden. Viele andere Länder haben „Pledges“ angemeldet und das ist noch nur versprochenes Geld, keine feste Spenden.

 

Bei der Kiwanis Convention 28-31. August in Bensheim wird die Kiwanis Stiftung einen eigenen Workshop haben, so wie das Kiwanis Schüleraustausch Program. Leider wird dieses wegen bürokratischer Verzögerungen in Amerika für das Herbstsemester noch nicht so weit sein, aber das ist in der Mache.

Crowdfunding ist in Bonn ganz aktuell, aber im Distrikt noch keine Überlegung. Dr. Müllerleile ist Chairperson für Fundraising. Er ist professioneller Fundraiser und stellte ein Fundraising „Handbuch“ zusammen, das wir auch vom Distrikt bekommen können.

Es gibt in Kiwanis sogenannte Paten-Distrikts. Diese wurden von Kiwanis International festgelegt, und Deutschland ist Paten-Distrikt mit Estland, Littauen, Lettland, und Finnland. Wenn wir Interesse daran hätten, Clubs in diesen Ländern zu unterstützen und als Paten zu dienen, ist Christiana Jacob vom KC Helbronn Helibrunna unsere Ansprechpartnerin.

Dietrich bedankte sich im Namen des Clubs für den tollen Vortrag. Frank Arenz kandidiert in Japan für den Posten als International Trustee, und wir wünschen ihm viel Erfolg dabei.

Auszug aus dem Protokoll vom Kim Müller

Vortrag „Illegalität imBaubereich - Volkssport oder Bauherrendummheit“, KF Dr. Michael Büssemaker vom 24.02.2014

Vortrag von Dr. Büssemaker über illegales Bauen
Prot08 v. 03.03.2014 S. 20001.pdf
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Vortrag „Das Leben mit den Bundespräsidenten Weizäcker u. Herzog“, KF Wolfgang Käppler vom 27.01.2014

Vortrag von W. Käppler über zwei Bundespräsidenten
Prot06 v. 29.01.2014 S. 20001.pdf
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Vortrag „Entscheidungsfehler bei Geldanlagen und Finanzplanung“, KF Albrecht Nickel vom 25.11.2013

Danach hielte Albrecht Nickel seinen Vortrag: Entscheidungsfehler bei Geldanlagen und Finanzplanung. Nach vielen Jahren als Finanzberater, sowohl bei der Bank und auch als selbständiger Berater meinte Albrecht, er könnte sogar ein ganzes Semester mit den Hintergrundinformation und Hinweisen füllen, hatte aber für uns versucht alles auf 3 Punkte zu reduzieren, die er innerhalb von den vorgegebenen 40 Minuten besprechen wollte, nämlich: Aktualität, Marktakteure und Hilfestellung.
Bevor man anfängt, sich mit der Geldanlage zu befassen, muss man das magische Finanzdreieck Liquidität, Risiko und Rendite kennen. Dann stellt man sich diese Fragen: Wie viel möchte ich investieren, wann möchte ich investieren, wann brauche ich das Geld zurück und was ist mein emotionales Risiko (i.e. Wie viel könnte ich im schlimmsten Fall sogar komplett verlieren und damit leben?) Erst dann kann ein Risikoprofil erstellt werden. Mittlerweile ist es sogar Gesetz, dass Berater ein ziemlich umfangreiches Beratungsprotokoll erstellen müssen – die Kunden müssen komplett durchleuchtet werden, um sicher zu stellen, dass den Kunden die Risiken tatsächlich bekannt sind, bevor sie das Geld investieren. Um dieses Protokoll zu erstellen, braucht man mindestens 40 Minuten.

Die Aktualität. Gier bringt Leute dazu, Dinge zu tun oder eben nicht zu tun. Alle wollen soviel Geld wie möglich so schnell wie möglich zu bekommen. Und wenn man bereit ist, mehr aggressiv zu investieren und größere Risiken einzugehen, kann man auch einen höheren Gewinn erzielen; allerdings könnte man auch alles verlieren. Ist der Investitionswunsch aktionsbezogen oder anlassbezogen? Möchte der Kunde jetzt investieren, weil gerade mit Bekannten darüber gesprochen wurde, und er merkte, er sei der einzige ohne Aktien, oder gibt es langfristige Ziele, die mit der richtigen Geldanlage wahr werden könnten. Zusätzlich dazu - Geldeinlegen ist nicht eine Sache, die man ein Mal im Leben einstellt, und dann für den nächsten 10, 20, 30 Jahren laufen lässt. Selbst die besten Berater können nicht vorhersehen wie es in so viele Jahren aussehen wird. Es sind viele Faktoren hier involviert wie z.B. die Bankzinsen vs. Inflationsrate: was ist das dann an Kaufkraft in 10/20/30 Jahren? Leider ist es so, dass erst wenn es einen Totalausfall gibt, denkt der Mensch darüber nach, wie das anders hätte sein können.
Die Marktakteure: Medien, Banken, Berater (freie und verbundene), Wissenschaftler, und die Verbraucher. 1. Es wird nicht viel in den Medien berichtet, nur die ganz großen Ereignissen. 2. Die Banken wollen nur die eigenen Produkte verkaufen. 3. Berater sind auch nur Menschen. Wenn sie für eine Bank arbeiten, müssen sie auch die Bankprodukte vertreten und oft tägliche Verkaufsziele erreichen. Das heißt nicht, dass diese Produkte nicht gut sein können, aber obwohl der Berater schon seinen Kunden helfen möchte, hat er oft andere Ziele im Hintergrund. Die Berater arbeiten wohl aus bester Sicht und wollen nicht alle über den Tisch ziehen, aber oft können sie den Gruppendruck nicht aushalten und doch nur die bankeigen Produkte empfehlen. Sie werden wenig bezahlt, haben hohe Eigenkosten (muss sich jedes Jahr begutachten lassen und selber dafür bezahlen), und es gibt viel Druck vom Arbeitgeber. Albrecht erzählte hierzu auch eine Geschichte, indem seine Tochter in der Branche einsteigen wollte. Sie war gerade 3 Tage in der Ausbildung bei der Bank, und einer Kunde wollte beraten werden. Da alle anderen schon mit anderen Kunden im Gespräch waren, meinte der Chef, sie sollte die Beratung durchführen! Das ist hoffentlich einer Ausnahmefall, aber wie man sieht, ist man nicht immer bei der Bank am besten aufgehoben. 4. Die Wissenschaftler schreiben Berichten, die zwar hilfreich sein können, aber nur wenige in die Hände bekommen und auch gelesen werden müssen (was für den Berater auch wiederum viel „Verkaufszeit“ kostet). 5. die Verbraucher wollen beraten werden, wollen aber nicht dafür bezahlen müssen. Deshalb werden die Großvermögensschäden auf Grund fehlerhafte Beratung auf 30 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt! Man vergleiche: Wenn man ein Auto kaufen möchte, macht man viel Forschung im Voraus – online und beim Händler - wägt die Optionen ab und schließlich entscheidet man sich für das insgesamt vorteilhafteste Angebot. Warum sollte das beim Geldinvestieren anders sein?
Hilfestellung: gibt es Lösungen für die Probleme? Zuerst muss man erkennen, dass Finanz- und Lebensplanung nicht schnell und einfach ist. Alle Lebensphasen bringen Änderungen mit sich, deshalb sollte die Geldanlage immer wieder neu evaluiert und mit einer klaren Zielplanung angegangen werden. Man muss Prioritäten setzten: wie realistisch sind meine Erwartungen? Wie vermeide ich falsche Entscheidungen? Wie viel kann ich momentan riskieren? Man kann sogar Berater finden, die Marktausschreibungen machen (wenn man das nicht selber machen kann), aber es muss einem klar sein, dass man auch für diese Dienstleistung schon ordentlich bezahlen muss. Im besten Fall sucht man einen Berater, der nicht auf eine Bank fokussiert ist und ein konkretes Produkt verkaufen muss. Und vor allem, den Berater unbedingt nach der Ausbildung fragen! Zertifikate, Weiterbildungsnachweis und Referenzen sollten immer vorhanden sein, und es ist überhaupt nicht unverschämt danach zu fragen. Zusätzlich kann man auch nach den Beratungsprotokollfragen fragen, um sich besser darauf vorzubereiten, die Antworten dann vor dem Treffen sich überlegen, um die bestmögliche persönliche Beratung zu bekommen.

Auszug aus dem Protokoll

Vortrag „Entwicklungspolitische Bildung vom Kindergarten bis zum Senior“ Haupt-geschäftsführerin von Engagement Global gGmbH, Gabriela Büssemaker vom 23.09.2013

Nach dem Essen haben wir den Vortrag von Frau Dr. Gabriela Büssemaker: „Entwicklungspolitische Bildung vom Kindergarten bis zum Senior“ genießen können. Hierbei handelte sich um „ENGAGEMENT GLOBAL eGmbH“, eine gemeinnützige Gesellschaft, die globale Hilfe durch das Wissen und Engagement von motivierten Deutschen mit finanzieller Förderung und kompetenter Beratung unterstützt. Gegründet im 2012 und dem BMZ zugeordnet werden durch ENGAGEMENT GLOBAL jährlich 141€ Million für Projekten geleistet. ENGAGEMENT GLOBAL hat ca. 190 Mitarbeitenden mit einem Hauptsitz in Bonn, aber es gibt auch Standorte in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, Mainz und Stuttgart. Die Zielgruppen sind von Kindergartenkinder, Schüler/Schulklassen, und Schulabsolventen bis zum Berufserfahrenen, Rückkehrende, Vereine, Unternehmen, Stiftungen und sogar Länder und Kommunen. Diese Gruppen entwickeln Ideen oder haben einfach Motivation um entweder Hilfe im Ausland zu leisten oder eigene entwicklungspolitische Auslandserfahrung mit anderen zu teilen. Sie wenden sich dann an ENGAGEMENT GLOBAL, die wiederum entweder ein Projekt finanziell unterstützt, weitere finanzielle oder sachliche Beratung anbietet, eine Qualifizierung ermöglicht, oder hilfreiche Verbindungen herstellt.

Zum Beispiel: der Kiwanis-Club Bonn möchte eine Quelle in einer zurücklegenden Stadt in Afrika bauen. Wir rufen ENGAGEMENT GLOBAL an, und werden mit einem Verein in Deutschland verbunden, das sich damit auskennt. Wir arbeiten zusammen mit dem Verein um das Projekt durchzuführen und das Projekt wird durch ENGAGMENT GLOBAL finanziell unterstützt. Womöglich bietet ENGAGMENT GLOBAL auch politische Beratung, und Unterstützung mit der notwendigen Dokumentation. ENGAGEMENT GLOBAL verfolgt das Projekt und prüft der Nachhaltigkeit. Reisekosten werden aber für solche Projekte grundsätzlich nicht übernommen.

Ein weiteres Beispiel wäre, wenn unsere Mitglieder, die dann auf eigenen Kosten in Afrika waren, zurück kommen und deren Erfahrung mit anderen Teilen wollen. Der Kiwanis Club entwickelt ein Projekt über Essen in Afrika für Schulkinder, und ENGAGEMENT GLOBAL stellt das Fördermittel dafür bereit. Individuen können keine finanzielle Förderung bekommen, aber würden mit einem passenden Verein für das Projekt vermittelt. ENGAGEMENT GLOBAL arbeitet eng mit Programmen und Gruppen wie u.a. Weltwerts, ENSA, ASA und SES um weitere Projekte zu ermöglichen. ENGAGEMENT GLOBAL führt auch noch eigene Projekte durch, wie zum Beispiel, die Ausbildung und Expertenaustausch von Einsatzkräften für die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika in 2010 und jetzt aktuell Brasilien für 2014. Die Einsatzkraftberater werden dahin geschickt oder Repräsentanten kommen nach Deutschland um ein Wissensaustausch durchzuführen, und neue Kompetenzen zu lehren/lernen.

Theo Müller bedankte sich im Namen des Clubs bei Gabriela Büssemaker, Hauptgeschäftsführerin von ENGAGEMENT GLOBAL, und Frau von unserem Clubmitglied Michael Büssemaker. Für mehr Information und hilfreiche Videos: www.engagement-global.de

Auszug aus dem Protokoll

Vortrag „Soziale Marktwirtschaft-ein Auslaufmodell?“ Prof. Dr. Ronald Clapham vom 24.06.2013

Prof. Dr. Clapham berichtete zum Thema: Soziale Marktwirtschaft, ein Auslaufmodell? Um das besser zu verstehen, brach er das Thema in 3 Unterpunkte auf: 1. Wert der Position, 2. Bestandteile des Models, und 3. Änderungen, die sich abzeichnen. Zum ersten Punkt: Von 1945-1948 war in Westdeutschland völlig unklar, wie die Wirtschafts-/Gesellschaftsordnung aussehen soll. Prof. Müller-Armack stellte die Leitfrage:

Wie muss die Ordnung beschaffen sein, um ein wirtschaftliches und erfolgreiches Leben zu ermöglichen?

Dafür sah er 3 Hauptpunkte:

1. Individualität – Schutz der Menschenrechte und individuelles Eigentum.

2. Solidarität – man ist immer eingebunden in eine Gemeinschaft und

3. Subsidiarität – man sollte als kleinste Einheit die Probleme lösen, und wenn das nicht klappt, schichtweise nach oben gehen (i.e. Zum Kollektiv und dann zum Staat).

Die Bestandteile des Models sind in vier weitere Unterpunkte unterbrochen: 1. Privatautonomie: Schutz der privaten Handels- und Vertragsfreiheit, Berufsfreiheit, etc. 2. Wettbewerbsordnung – Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. 3. Geldordnung – eine unabhängige Zentralbank. 4. Sozialordnung – Marktwirtschaft mit Wettbewerb heißt auf- und absteigen. Um diese für die Individuen zu ermöglichen, sollte es Sozialversicherung, Arbeitsordnung mit Mitbestimmung, Sozialpartnerschaft der Arbeitsmarktparteien, Streikordnung und Chancengleichheit, i.e. Zugang zur Bildung, etc. geben. Zum Prof. Claphams dritten Punkt: Prof. Müller-Armarck meinte, die soziale Marktwirtschaft sei nicht als fertiges System zu sehen, sondern als eine evolutionäre Ordnung, die mit der Zeit angepasst werden kann. Man sollte immer wieder neue Akzente setzen in einer sich wandelnden Zeit. Zum Beispiel, in der Wiederaufbauphase zwischen 1948-1960 war der Schwerpunkt auf Staatsschulden zu vermeiden gesetzt, und bis 1960 war die Einkommenssteuer auf 33% gesetzt, und davon waren die Sozialabgaben nur 10%. Bis 1980 waren die Sozialabgaben dramatisch gestiegen und lagen bei 18%, ähnlich wie heute.

Prof. Claphams These ist, dass dieses Model ein erfolgreiches Modell ist und momentan seien wir wieder an einem Zeitpunkt gelandet, wo die Schwerpunkte neu gesetzt werden sollten. Als Erfolgsbeispiel wertete Prof. Clapham, dass viele Elemente des Modells in die EU übertragen worden sind. Um die neue Ziele zu setzen, müssen wir die globale Marktwirtschaft, die EU Kompetenzverlagerung, die Arbeitseinwanderung und die Staatsverschuldung berücksichtigen. Zum Beispiel sei die Mietdeckelung gegen die Wettbewerbsordnung, aber dafür für die Sozialordnung. Momentan verletzen wir seiner Meinung nach auch zu oft das Subsidiaritätsprinzip. Zu viel wird direkt im Bund oder in Brüssel entschieden, und wir machen dadurch unser eigenes System kaputt. Als Beispiel dazu nannte er einen Fall, wo eine Schülerin aus Kostengründen nicht auf die Klassenfahrt nach Paris mit gehen konnte. Ihr Vater habe einen Antrag an das Sozialamt gestellt, was daraufhin genehmigt worden ist. Das hätte aber viel kleiner ablaufen können, indem entweder das Ziel der Reise geändert wird oder dass die „Kommune“ eine Sammlung macht, oder etwas ähnliches. Das müsste nicht direkt zum Bund gehen. Also, wenn wir das Grundmodel im Auge behalten und die Akzente neu setzen, hätten wir wieder ein funktionierendes System.

Theo bedankte sich im Namen des Clubs für den hervorragenden und informationsreichen Vortrag und eröffnete das Diskussion. Aus dem Publikum kamen Bemerkungen wie: Die soziale Marktordnung allein hat keine Chancen, denn über die EU Geldordnung haben wir keine Kontrolle mehr. Wir haben momentan irgendwas wie 17% Schwarzarbeit. Und je mehr die Staat an Sozialleistungen beiträgt, desto mehr Eigenverantwortlichkeit geht verloren. Prof. Clapham meinte, das mit der EU ist natürlich ein Problem und,

obwohl die EU unser System teilweise übernommen hat, werden die Grundideen momentan teilweise verletzt. Die EU Bank finanziert schwache Länder, und dann müsste das System zurück zur Reduzierung der Staatsverschuldung drehen. Und die Erwartungen von Jugendlichen und politischen Parteien stimmen hier in Deutschland oft nicht überein. Dass man nach dem Studium erst ein oder zwei Praktika absolvieren muss, bevor man eingestellt wird, ist auch problematisch, da man dann keine Ersparnisse erwirtschaftet und

auch nichts in die Rentenkasse einzahlt. Und was bring das an Eingenverantwortlichkeit, wenn ein HartzIV Empfänger vom Staat genauso viel bekommt wie eine Person, die für den Mindestlohn arbeitet. Also es gibt viel zu tun, aber mit neuer Zielsetzung wäre das System der Sozialen Marktwirtschaft das bestmögliche.

Auszug aus dem Protokoll von Kim Müller

Vortrag „Schade schade, zu spät! – Beethovens rheinische Prägung“ Dir. Malte Boecker, Beethovenhaus Bonn vom 27.04.2013

Herr Malte Boecker wurde am 13. Januar 2012 zum neuen Direktor des Beethovenhauses Bonn berufen. Er berichtete uns zum Thema: „Schade, schade zu spät! - Beethovens rheinische Prägung.“ Das Thema bezieht sich auf die letzte Aussage Beethovens.

 

Als er im Sterben lag, erlaubte ihm seinen Arzt, wieder Wein zu trinken. Beethoven bestellte seine Lieblingsflasche rheinischen Weins, der aber leider nach seinem letzten Sakrament und wenige Minuten vor seinem Sterben angekommen sei. Seine letzte Aussage zur Folge: „Schade, schade zu spät!“ da er die Flasche jetzt nie genießen würde. Diese Verbindung zum Rheinland sei auch nicht nur hier in diesem Zitat zu erkennen. Bonn war während seiner Kindheit voller bekannter Musiker und Musikfirmen: Der Simrock Verlag stand gegen über von seinem Geburtshaus, und der Musiker Salomon wohnte ein paar Häuser weiter, und später gründete der die Philharmonie in London. Seine eigenen Vorfahren inklusiv seinem Vater haben ihn musikalisch in der Hofkapelle geprägt. In seinem 17. Lebensjahr ist seine Mutter gestorben und 5 Jahre spät auch seiner Vater. Danach wurde Beethoven als Kind von der musikalischen Familie von Breuning aufgenommen, wo seine musikalische Ausbildung weiter unterstützt wurde. Mit 22 Jahren zog

Beethoven zu Haydn nach Wien, aber seiner rheinischen Prägung folgte er ein Leben lang.

 

Das Beethovenhaus wurde im 1889 von Bonner Bürgern vom Abriss gerettet, und heute beinhaltet es die weltweite größte Sammlung Beethovens mit über 1000 Handschriften im Safe, 70% alle Beethoven Portraits und das Großteil aller seiner Instrumente – sogar alle seiner Streichinstrumente. Das Beethovenhaus hat über 50 Mitarbeiter, und das Großteil der Finanzierung kommt aus dem Verkauf der Eintrittskarten und wird über Unterstützung vom Bund, Land und etwas von Bonn ergänzt. Es gibt auch Projektförderung und über 900 Mitglieder, die das Haus auch finanziell unterstützen. Es gibt vier Wissenschaftler, die in dem Archiv arbeiten, um seine Gesamtwerk mit allen Lesarten herauszugeben. Ein Ziel des Beethovenhauses ist, Bonn als Identifikationsort Beethovens zu etablieren. Das Stadtmarketing sieht momentan aber schlecht aus, um Bonn als Beethoven-Stadt zu vermarkten. Momentan wird Bonn eher als Uno-Stadt und sogar als Fahrrad-Stadt dargestellt, aber im Jahr 2020 wird der 250. Geburtstag von Beethoven gefeiert, und deshalb sollten wir als Bonner dieses stark unterstützen. Interessanterweise sind die meisten Besucher des Geburtshauses eher Ausländer (aus Süd Korea insbesondere) als Deutsche. Deshalb ist ein Ziel von Herrn Boecker, sogar auch Fördergesellschaften im Ausland zu gründen.

Nach seinem Vortrag kam die Frage, wie das Beethovenhaus an Handschriften heran kommt. Interessanterweise werden solche Handschriften als private Geldanlage gesammelt, was dann aber viel Konkurrenz auf dem Markt erzeugt. Das Beethovenhaus versucht, diese aber schon vor Auktionen abzufangen und mit den Besitzern vorher zu verhandeln. Das gelingt nicht immer, aber es ist die beste Methode um zu verhindern, dass die Preise dafür unnötig in die Höhe getrieben werden.

Präsident Theo bedankte sich im Namen des Clubs für den informationsreichen Vortrag. Nach seinem Vortrag bot Herr Boecker dem Kiwanis-Club Bonn eine Führung durch das Beethovenhaus mit anschließendem Empfang im Gästehaus an. Falls unsere Mitglieder daran interessiert sein sollten, sollen wir dann einen passenden Termin dafür finden.

Auszug aus dem Protokoll

Vortrag „Die ASTA-KiTa Bonn-Rheinaue“ von Jutta Deißler vom 25.02.2013

Vortrag über die ASTA-Kita in Bonn
Prot09 v. 09.03.20130001.pdf
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Vortrag „Die Kelten gestern, heute und übermorgen“ Petra S. Hellmut vom 28.01.2013

Frau Dr. Hellmuth, die 17 Jahre in Irland und Schottland verbrachte, referierte temperamentvoll und mit profundem Wissen über das Thema „ die Kelten: Gestern, heute und übermorgen“.

Die Kelten, deren Ursprung im 8. Jahrhundert vor Christus in der schwäbischen Alb war, beherrschten kulturell große Teile Europas bis ins 1. Jahrhundert nach Christus, danach ging ihr Reich in das römische Imperium auf.

Viele europäische Städte, darunter Paris, Wien und auch Bonn gehen auf keltischen Ursprung zurück.

Es werden noch heute keltische Sprachen gesprochen: in Irland, Schottland, Wales und in der Bretagne und auch wir feiern bei uns keltische Feste , nämlich Halloween (der Übergang von der Sommer- zur Winterhälfte ) und die Walpurgisnacht (der Übergang von der Winter- zur Sommerhälfte).

Nach dem Vortag wurden noch einige Fragen gestellt, auf die Frau Dr. Hellmuth sehr ausführlich einging. Ein großer Applaus aller Anwesenden und eine Urkunde sowie eine Flasche Wein, überreicht von unserem Präsidenten, waren der Dank für diesen tollen Vortrag.

Auszug aus dem Protokoll vom Kim Müller

Vortrag von Michael Fiebig vom BMZ über „Die politische Entwicklung im arabisch-islamischen Gürtel“  vom 24.09.2012

Die politische Entwicklung im arabisch-islamischen Gürtel
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Vortrag „Kunstvermittlung als Bildungsaufgabe“ von Frau Wybke Wiechell, Kunstmuseum der Bundesstadt Bonn vom 27.02.2012

Frau Wiechell hat Kunstgeschichte und Erziehungswissenschaft studiert und arbeitet gemeinsam mit Frau Dr. Sabine Leßmann in der Abteilung „ Bildung und Vermittlung “ im Bonner Kunstmuseum, das zu 100% Eigentum der Stadt Bonn ist. Das Kunstmuseum wendet sich mit seinen Kursen, Workshops und Führungen an alle Bürger. Es gibt Programme für Kindergartenkinder, Schüler, Studenten, Erwachsene, Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung und Senioren. Das Museum beschäftigt neben den Festangestellten auch 25 freie Mitarbeiter, darunter Philosophievermittler und Sehtrainer!

Wir haben viel gelernt und erfahren, dass das Museum weit mehr bietet als nur Kunstausstellungen!

Frau Wiechell betonte am Ende ihres Vortrages wie wertvoll die schon seit Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Bonner Kiwanisclub ist, der anlässlich seines Kindertages schon einige Kurse für Kindergartenkinder und Schüler gesponsert hat. Auch in diesem Jahr werden wir 10 Einheiten für ungefähr 20 Kinder des Studentenwerks (Kita Bonn - Rheinaue) finanzieren.

Auszug aus dem Protokoll von Ute Hoffert

Vortrag von Dr. Ulrich Heide „Die Aids-Problematik in Deutschland und der Welt" vom 27.02.2012

Nach dem Essen hielt Dr. päd. Ulrich Heide, geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung, einen sehr interessanten und informativen Vortrag über die AIDS Problematik in Deutschland und der Welt.

In Deutschland gab es bisher 100.000 Infizierte und 27.000 Todesfälle. Seit 1996 ist AIDS medikamentös behandel - aber nicht heilbar. So sterben bei uns inzwischen weniger Menschen an AIDS als sich neue infizieren.

Die höchsten Steigerungsraten an Neu-Infektionen gibt es in den osteuropäischen und mittelasiatischen Staaten. In Afrika ist die Anzahl der infizierten Kinder 2000 mal höher als in Westeuropa! Durch indische Generika liegen die Jahreskosten für eine Therapie dort bei 80,00 € , während sie in Deutschland bei 15.000,00 € liegen.

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist bemüht, möglichst viel Geld für die immens hohen Kosten der Hilfe zu sammeln. So lädt sie am 29.04.12 um 18:00 Uhr zur ersten Bonner Operngala in die Opernhalle ein.

Auszug aus dem Protokoll von Ute Hoffert

Vortrag von Frau Viktor-Wiedemann über das "Haus der Familie" vom 23.01.2012

Nach diesen Regularien hielt Frau Victor-Wiedemann einen sehr interessanten und informativen Vortrag über das Haus der Familie. Es wurde 1963 zunächst als Mütterschule von der ev. Christus-Gemeinde gegründet. 1976 erhielt es die Anerkennung vom Land NRW als Weiterbildungs-einrichtung, was mit bestimmten Auflagen, aber auch mit Unterstützung verbunden war.
2007 erhielt es für 5 Jahre die Ernennung zum Mehrgenerationenhaus und 2012 wurde diese Ernennung um 3 weitere Jahre verlängert. Hierfür erhält es jedes Jahr 40.000 € vom Bund.
2011 wurde es von unserem Club aus dem Erlös des Benefizkonzertes unterstützt für die Finanzierung einer Fachkraft zur Beratung von problembelasteten Eltern.

Auszug aus dem Protokoll von Ute Hoffert

Auszüge von weiteren clubaktivitäten  - eine kleine Auswahl - ohne Detailberichte

26.11.2012 Vortragsabend „Typengerechtes Kochen“ von Marlies Weber

 

21.05.2012 Vortragsabend „Helmut Kohl – Aus der Nähe“ von Dr. Stephan Eisel

 

26.03.2012 Vortragsabend „Die unendliche WCCB-Geschichte“ von Frau Klein i.v. Von Lisa Inhoffen, RGA

 

28.03.2011 Vortrag über „Eine Reise nach Usbekistan“ von Frau Dagmar Hermann

 

25.07.2011 „Atlantiküberquerung mit der Gorch Fock 1964“ von Dieter Lieser

 

17.11.2011 1. Clubinterner Kegelwettbewerb im „Anno Tubag“ mit 13 Teilnehmern/Innen

 

 

vortrag vom 27.06.2011 über „Pädagogische Fachberatung in Kinder-Tageseinrichtungen“ von Frau Riemann

ach dem Essen hielt Frau Riemann einen sehr interessanten Vortrag über das Thema „Pädagogische Fachberatung in Kindertageseinrichtungen“. Frau Riemann betreut zusammen mit einer Kollegin 58 Einrichtungen in den verschiedenen Stadtteilen. Sie verstehen sich als Bindeglied zwischen diesen Einrichtungen und der Verwaltung. Ihre Aufgaben sind u.a.: Beratung der Einrichtungen (z.B. bei Problemen im Team oder mit schwierigen Kindern), regelmäßige Besuche und die Veröffentlichung der Konzeptionen verschiedener Einrichtungen und die Sicherung der Qualitätsstandards (ISO 900), was zur Folge hat, dass diese Einrichtungen sich zwangsläufig mit den Arbeitsabläufen beschäftigen müssen. Dieses Thema fand großes Interesse bei den Mitgliedern und es wurde angeregt diskutiert.

Auszug aus dem Protokoll

Vortrag vom 23.05.2011 über „Die Entwicklung der Wahner Heide“ von Frau Tech

Frau Tech berichtete u.a. über die Renovierung der Burg Wissem, wo man nach Beendigung der Arbeiten viel Wissenswertes über die Wahner Heide und den Königsforst erfahren kann. Es wird einen Seminarraum geben, der auch für private Feiern gemietet werden kann. Von dort aus gibt es ein gut ausgebautes Wanderwegenetz (ohne Bänke!) und viel Interessantes, besonders für Kinder, so dass bei uns schon die Idee aufkam, einen der nächsten Kindertage dort zu veranstalten

Vortrag vom 28.02.2011 über „Die Zukunft der Kinder in Afghanistan“, Dr. med. Aimal Safi

Dr.med. Aimal Safi, Sohn eines afghanischen Diplomaten, ist in Prag aufgewachsen und lebt seit 1981 in Deutschland. Er arbeitet sehr erfolgreich als Chirurg im Johanniter-Krankenhaus. In seiner Urlaubszeit fährt er schon seit Jahren nach Afghanistan und behandelt dort 2 Wochen lang die Opfer des Krieges. In beeindruckenden Worten und dokumentiert durch erschütternde Fotos hat er uns von dem Elend der Zivilbevölkerung berichtet, die schon seit 30 Jahren unter den Folgen des Krieges zu leiden hat. Als eindrucksvollen Kontrast zeigte er zwischen den Fotos der Patienten immer wieder wunderschöne Naturaufnahmen, die ahnen ließen, welch herrliches Land Afghanistan eigentlich ist.

Auszug aus dem Protokoll